Lust, mal ins LibreOffice-Projekt reinzuhören?

Warum die deutschsprachige LibreOffice Community regelmäßige Telefonkonferenzen abhält, und wie ihr euch dort einbringen könnt

Ich bin seit vielen Jahren in der LibreOffice Community aktiv. Die Arbeit, die wir in der gemeinnützigen Stiftung The Document Foundation erbringen wäre ohne die modernen Kommunikationsmittel gar nicht möglich – zahlreiche Mailinglisten, IRC-Kanäle und weitere Plattformen ermöglichen uns überhaupt erst, mit Aktiven rund um den Globus zusammenzuarbeiten.

Ich bin jeden Tag aufs Neue begeistert, wie effektiv, erfolgreich und nachhaltig man quer über alle Kontinente zusammenarbeiten kann – so viel Fluch die moderne Technik für manche auch bringen mag, so viel Segen bringt sie mit sich, wenn man sie richtig zu nutzen weiß.

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Ein Verein für die Open-Source-Treffen in München

Warum wir für die Münchener Open-Source-Treffen einen eigenen Verein gründen, und wie du dabei mitmachen und dich selbst einbringen kannst

Seit Juli 2009 gibt es in München die Open-Source-Treffen im Café Netzwerk in der Luisenstraße – eine Veranstaltung, die jeden vierten Freitag im Monat stattfindet und bei der sich Nutzer von Open-Source-Software untereinander austauschen können. Regelmäßig haben wir auch viele “Macher” zu Gast, die sich selbst in Projekten engagieren. Mittlerweile gibt es auch regelmäßig Workshops und 3-4 Mal im Quartal sogar ein Open-Source-Kochen. Einen Überblick, was wir in München so machen, werde ich übrigens in einem Vortrag auf dem LinuxDay in Dornbirn Ende November geben.

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Wie man ein aktuelles Android auf seinem Nexus installiert

Wie man die jeweils aktuelle Version von Android auf sein Nexus-Gerät bekommt, ohne dabei seine Daten und Einstellungen zu verlieren

Ich bin ein bekennender Freund der Nexus-Geräte von Google – ein sauberes Android ohne überflüssige Apps, stets die aktuelle Version, zudem Bootloader und Modem/Baseband direkt downloadbar, und in der Regel zahlreiche Custom-ROMs, die sich über die Fastboot-Schnittstelle mit Standard-Tools aufspielen lassen.

Neue Android-Versionen verteilt Google dabei via OTA (Over-the-Air) in Wellen, d.h. die Geräte erhalten das Update nach und nach. Wer nicht so lange warten möchte, oder wer sein Gerät gerootet hat, der findet so genannte Factory Images oft schon einige Tage vor der Verteilung auf der offiziellen Download-Seite bei Google. Einen Nachteil hat das Ganze jedoch: Folgt man der offiziellen Installationsanleitung, geht dies stets mit einem kompletten Datenverlust einher, denn die Datenpartition wird vollständig gelöscht, das Gerät ist quasi wie frisch ab Werk.

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In die Röhre geschaut

Meine Gedanken zur aktuellen Situation der Fernsehlandschaft, wie sich unsere Medienwelt verändert und warum Streaming auf dem Vormarsch ist

Vor einer Weile habe ich einen Artikel über unsere Fernsehlandschaft gelesen, in dem über die Sorge der klassischen Programmanbieter geschrieben wurde, Streamingdienste könnten ihnen den Rang ablaufen – eine Sorge, die ich an und für sich gar nicht so unbegründet finde. Sicherlich dürften regulatorische Entscheidungen hierbei eine gewisse Rolle spielen, scheinen doch deutsche Fernsehanstalten relativ starken Reglementierungen zu unterliegen. Das eigentliche Problem verkennen die Anbieter meines Erachtens jedoch.

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IPv6 im Mobilfunk

Jetzt bieten auch die ersten Mobilfunkanbieter IPv6 im LTE-Zugang an. Dieser Artikel beschreibt, welche APN-Einstellungen dazu nötig sind

Im Telekom-Mobilfunknetz scheinen jetzt auch Verbindungen per IPv6 möglich zu sein. Während einer Zugfahrt ist mir neulich aufgefallen, dass mein per Mobilfunk angebundenes Notebook eine IPv6-Adresse zugewiesen bekommen hat. Ausgehende Verbindungen funktionieren problemlos, eingehende Anfragen werden vermutlich jedoch netzseitig geblockt.

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Open Source für Stiftungen

Wie Stiftungen und gemeinnützige Einrichtungen vom Einsatz freier Software profitieren beschreibe ich in einem Artikel für das Magazin “StiftungsWelt”

Stiftungen und freie Softwareprojekte haben sehr viel gemeinsam, denn beide versuchen, mit großem Engagement und einer starken Gemeinschaft ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Was liegt also näher, als einmal die Nutzbarkeit von Open-Source-Programmen für die Stiftungsarbeit zu beleuchten?

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Und los geht’s!

Herzlich willkommen im neuen Blog von Florian Effenberger, das sich vor allem mit Themen rund um freie Software und Open Source beschäftigt

Herzlich willkommen im neuen Blog von Florian Effenberger! Die Idee, mit einem eigenen Weblog zu starten, die hege ich schon lange. Schon seit einigen Jahren darf ich im Blog des Linux-Magazins meine Gedanken zum besten geben – eine Möglichkeit, die ich leider wesentlich seltener genutzt habe, als geplant, von der ich aber auch zukünftig Gebrauch machen möchte, ist es mir doch eine Ehre, auf einer so prominenten Plattform vertreten zu sein.

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